Unsere Positionen

 
 

EnergiePerspektive mit Plan

Österreich muss bis Ende 2019 einen Nationalen Energie- und Klimaplan vorlegen. In der Broschüre „EnergiePerspektive mit Plan“ zeigt der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich, wie der Weg von Wien nach Paris schaffbar ist. Unter anderem wird Österreichs Beitrag zu den Pariser Klimazielen aufgezeigt ebenso wie eine rasche Senkung von Treibhausgas-Emissionen und der Preisvorteil erneuerbarer Energien gegenüber fossilen. Zusätzlich sind auch die Potenziale der erneuerbaren Energieträger gelistet, darunter Bioenergie, Photovoltaik, Windenergie, Kleinwasserkraft und Solarwärme.

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Nationaler Energie- und Klimaplan des EEÖ

Der Nationale Energie- und Klimaplan (NEKP) des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreich liegt als Entwurf zur Erreichung einer vollständigen Befreiung Österreichs von fossiler und nuklearer Energie vor. Der NEKP versteht sich als Ergänzung und Korrektur des Plans der österreichischen Bundesregierung. In Summe müssen die NEKPs der EU-Mitgliedsstaaten sicherstellen, dass die Europäische Union die selbst gesteckten Ziele bis 2030 erreicht. Außerdem haben sich Österreich wie auch die EU an das Pariser Klimaschutzabkommen gebunden, was als Messlatte zur Bewertung der heimischen Energie- und Klimaschutzpolitik gelten muss.

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Positionspapier Wärmewende

In der Position für eine österreichische Wärmestrategie des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreich liegt der Fokus auf der Entwicklung des Niedertemperatur-Wärmemarktes. Um die Zeithorizonte bis 2030 und 2050 einhalten zu können, muss die Energiewende im Wärmebereich umgehend begonnen werden, um diese mit langfristiger Perspektive entschlossen zu einem guten Ende zu führen: Den praktisch vollständigen Ausstieg Österreichs aus der Verbrennung fossiler Energieträger bis 2050. Dies soll mittels Technologien wie Geothermie für Fernwärmesysteme, Solarthermie und Wärmepumpentechnologien für thermisch sanierte Gebäude oder Niedrigenergie-Neubauten sowie natürlich der Einsatz von Holzbrennstoffen geschehen.

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100% Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030

Das Potenzial für die zusätzliche Erzeugung von erneuerbarer elektrischer Energie liegt in Österreich für 2030 bei ca. 45 TWh. 100% Erneuerbare bewirken 13 Millionen Tonnen weniger Emissionen jährlich, über 650 Millionen Euro für die österreichische Volkswirtschaft und mindestens 53.000 zusätzliche Arbeitsplätze bis 2030. Möglich ist der Ausbau durch sichere und stabile Rahmenbedingungen, jährliches Monitoring, den Erhalt von Bestandsanlagen sowie die Verbesserung des Vermarktungsumfeldes und der Genehmigungsbedingungen. Erneuerbare Energie Österreich schlägt mit „100% Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030“ verschiedene Modelle zur Erhöhung des Erneuerbaren-Anteils durch Fördermechanismen vor.

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EnergiePerspektive 2030

2018 wird über die Klima- und Energiezukunft Österreichs und Europas wegweisend bis 2030 und darüber hinaus entscheiden. In welchem Zusammenhang die EU-Ratspräsidentschaft Österreichs damit steht, erfahren Sie in der Broschüre „EnergiePerspektive 2030 – Saubere Energie für Europa und Österreich“. Ende 2016 hat die Europäische Kommission ihren Entwurf für ein „Clean Energy Package“ vorgelegt, mit dem im Zeitraum 2021 bis 2030 die Energiepolitik der EU grundlegend neugestaltet werden soll. Ein Großteil der Klima- und Energiepolitischen Vorgaben wird damit auf EU-Ebene entschieden und so auch für Österreich wegweisend sein. Das Clean Energy Package soll einen Rahmen hierfür schaffen.

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Stellungnahme des EEÖ zur integrierten Klima- und Energiestrategie

Die österreichische Klima- und Energiestrategie muss den Zielen des Klimaschutzabkommens von Paris (COP 21) gerecht werden und damit den notwendigen und vorhersehbaren Aufstieg der erneuerbaren Energie für Wirtschaft, Industrie und Bevölkerung unterstützen. Eine zuverlässige, sichere, ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieversorgung ist die Grundlage jeder funktionierenden Volkswirtschaft. Dies kann auf Dauer nur durch eine intelligente Kombination von Erneuerbaren und Energieeffizienz erreicht werden. Österreich ist bestens mit Ressourcen für diese neue Zeit ausgestattet. Die Strategie sollte vorausschauend über 2030 hinaus die Weichen für die Entwicklung der Wirtschaft stellen.

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Nationaler Aktionsplan Erneuerbare Energie

Der Nationale Aktionsplan für erneuerbare Energie (NAP) wurde für Österreich gemäß der Richtlinie 2009/28/EG des Europäischen Parlaments und Rates durch die Verbände der erneuerbaren Energien ausgearbeitet. Der vorliegende Vorschlag zum NAP zeigt, dass Österreich bis 2020 50% des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen decken kann, nicht wie in der Minimalvariante beschrieben 34%. Die Schwerpunkte liegen im Ausbau der erneuerbaren Wärme auf Basis von Biomasse und Solarthermie, der verstärkten Verwendung von Biotreibstoffen, der Stromerzeugung aus Wasserkraft sowie Einspeisetarife für die Stromerzeugung aus Photovoltaik, Wind und Biomasse.

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Energiewende beim Heizen

Der Wärmemarkt ist der größte Energiemarkt in Österreich. Daher fällt umso stärker ins Gewicht, dass der Anteil Erneuerbarer 2009 mit 34,8% noch sehr gering war. Deshalb ist ein rascher Ausbau der erneuerbaren Energien im Wärmebereich dringend notwendig. Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich ist überzeugt, dass im Bereich der Wärmeversorgung eine Energiewende hin zur Nutzung erneuerbarer Energien in Gang gesetzt werden muss. Dies lässt sich nicht mit Einzelmaßnahmen herbeiführen, sondern erfordert eine umfassende politische Neuorientierung sowie einen Aktionsplan.

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Positionspapier Ökostromgesetz

Mit dem Positionspapier zum Ökostromgesetz übermittelt der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich die Kommentierung zum Begutachtungsentwurf der Bundesregierung. Zu den technologiespezifischen Themenbereichen werden entsprechende Stellungnahmen der einzelnen Fachverbände eingebracht. Diese werden von Oesterreichs Energie unterstützt.

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