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<!--Generated by Squarespace V5 Site Server v5.13.159 (http://www.squarespace.com) on Thu, 23 May 2013 15:59:45 GMT--><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><title>Pressemitteilungen</title><subtitle>Pressemitteilungen</subtitle><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/</id><link rel="alternate" type="application/xhtml+xml" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/atom.xml"/><updated>2013-05-15T06:55:59Z</updated><generator uri="http://five.squarespace.com/" version="Squarespace V5 Site Server v5.13.159 (http://www.squarespace.com)">Squarespace</generator><entry><title>Zeit ist reif: Aus für neue Ölheizungen</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/5/6/zeit-ist-reif-aus-fur-neue-olheizungen.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/5/6/zeit-ist-reif-aus-fur-neue-olheizungen.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2013-05-06T08:47:31Z</published><updated>2013-05-06T08:47:31Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><strong>EE&Ouml; stellt sieben Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die "W&auml;rmewende" vor</strong></p>
<p>Bis 2020 k&ouml;nnten in &Ouml;sterreich 55&thinsp;% der ben&ouml;tigten Raumw&auml;rme von erneuerbaren Energiequellen bereitgestellt werden. Eine Roadmap stellt der Dachverband Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich vor und fordert von der Regierung daf&uuml;r ein Ma&szlig;nahmenpaket: Installationsverbot von &Ouml;lheizungen, Kesseltauschpr&auml;mie, Steuerliche Abschreibung der Investition, F&ouml;rderzins-Anhebung auf &Ouml;l- und Gasf&ouml;rderung, Einf&uuml;hrung einer CO<sub>2</sub>-Steuer, Informationsoffensive und Vorbildwirkung der &ouml;ffentlichen Hand sowie Abbau von rechtlichen Barrieren.</p>
<p><strong>Raumw&auml;rme muss leistbar bleiben</strong></p>
<p>In &Ouml;sterreich wird mehr als die H&auml;lfte des Energieverbrauchs f&uuml;r die Erzeugung von W&auml;rme zur Beheizung von Geb&auml;uden sowie f&uuml;r industrielle Prozesse eingesetzt. Knapp 60&thinsp;% davon werden f&uuml;r die Erzeugung von Raumw&auml;rme oder K&auml;lte verwendet. Der Anteil erneuerbarer Energie im Raumw&auml;rme-Markt lag 2011 bei rund 41&thinsp;%. Der Rest wird von fossilen Energietr&auml;gern bereitgestellt. &bdquo;Unser Ziel muss es sein, den Anteil erneuerbarer W&auml;rme bis 2020 auf mindestens 55&thinsp;% zu erh&ouml;hen&ldquo;, fordert Josef Plank, Pr&auml;sident von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich. &bdquo;Dies ist dringend n&ouml;tig, denn die fossilen Energietr&auml;ger werden teurer, und Raumw&auml;rme muss sich jeder &Ouml;sterreicher leisten k&ouml;nnen. Gleichzeitig ist der Klimaschutz ein Gebot der Stunde.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;<strong>Keine neuen &Ouml;lheizungen ab 2015</strong></p>
<p>&bdquo;Biogene und klimafreundliche Brennstoffe sind um rund 50&thinsp;% g&uuml;nstiger als Heiz&ouml;l, und die Solarw&auml;rme zu 100&thinsp;%. Wenn es uns gelingt, die H&uuml;rde der h&ouml;heren Investitionskosten bei erneuerbaren Technologien zu &uuml;berspringen, dann kann der Anteil erneuerbarer Energie deutlich gesteigert werden&ldquo;, erkl&auml;rt Plank. &bdquo;Aus diesem Grund fordern wir ein Verbot des Einbaus von &Ouml;lheizungen im Neubau ab 2015 sowie in der Sanierung ab 2016 samt einer Kesseltauschpr&auml;mie als Investitionsanreiz.&ldquo; Diese soll f&uuml;r den Tausch einer &Ouml;lfeuerung (2014; 2.000 Euro), aber auch einer veralteten Festbrennstoffheizung (2014; 1.500 Euro) gelten. Gleichzeitig wird jeweils eine Degression von j&auml;hrlich 100 Euro bis 2018 vorgeschlagen. Eine Zusatzpr&auml;mie f&uuml;r Solaranlagen von 500 Euro ist ebenfalls im Plan. Im Hinblick auf den Ausbau der Nutzung von Umgebungsw&auml;rme durch W&auml;rmepumpen sei zu beachten, dass dieser nur dann sinnvoll ist, wenn die W&auml;rmepumpen in der Praxis einen nachgewiesenen hohen Nutzungsgrad (hohe Effizienz) aufweisen und mit &Ouml;kostrom betrieben werden. Das ist laut Plank notwendig, um negative Auswirkungen in Form einer Steigerung der Nutzung fossil erzeugter elektrischer Energie zu vermeiden.</p>
<p><strong>Eigener Absetzbetrag</strong></p>
<p>&bdquo;Mit der Einf&uuml;hrung eines eigenen Absetzbetrages f&uuml;r Investitionen speziell f&uuml;r erneuerbare W&auml;rme als Erg&auml;nzung zum allgemeinen Sonderausgaben-Absetzbetrag soll ein weiterer Anreiz f&uuml;r den Umstieg gesetzt werden&ldquo;, fordert Roger Hackstock, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Austria Solar. Zus&auml;tzlich zum Sonderausgaben-H&ouml;chstbetrag von j&auml;hrlich 2.920 Euro soll f&uuml;r diesen eigenen Absetzbetrag ein H&ouml;chstbetrag von 2.000 Euro gelten, der in voller H&ouml;he anerkannt wird und zehn Jahre lang gew&auml;hrt wird. Es sollen nur jene Kosten absetzbar sein, die vom Steuerpflichtigen selbst getragen werden. Geht man von einer Investition von 15.000 Euro aus, reduziert sich die Einkommenssteuer um 525 Euro j&auml;hrlich &ndash; und dies zehn Jahre lang. Die Kosten werden demnach um 35&thinsp;% reduziert. F&uuml;r sozial schwache Haushalte soll eine Steuergutschrift in gleicher H&ouml;he anerkannt werden.</p>
<p><strong>Anhebung des F&ouml;rderzinses</strong></p>
<p>Die Finanzierung der Vorschl&auml;ge soll unter anderem durch die Erh&ouml;hung des F&ouml;rderzinses auf inl&auml;ndische &Ouml;l- und Gasf&ouml;rderung erfolgen. Die Republik &Ouml;sterreich ist Eigent&uuml;mer der inl&auml;ndischen fossilen Energievorr&auml;te. Sie vergibt zu ihrer Nutzung F&ouml;rderrechte an Firmen und hebt daf&uuml;r einen F&ouml;rderzins ein. Dieser h&auml;ngt vom &Ouml;lpreis je Tonne ab und ist von 2 bis 14&thinsp;% gestaffelt. Zurzeit wird der h&ouml;chstm&ouml;gliche Zinssatz verrechnet, jedoch steigt dieser nicht mehr an, obwohl die &Ouml;lpreise immer wieder neue Rekorde brechen. &bdquo;Wir schlagen vor, dass der Bund durch eine einfache Novelle des Mineralrohstoffgesetzes vom Wertanstieg der inl&auml;ndischen &Ouml;l- und Gasf&ouml;rderung st&auml;rker profitiert. Der Spitzenzinssatz soll f&uuml;r Erd&ouml;l auf 33&thinsp;% und f&uuml;r Erdgas auf 37&thinsp;&thinsp;% angehoben werden&ldquo;, erkl&auml;rt Horst Jauschnegg, Vorsitzender des &Ouml;sterreichischen Biomasse-Verbandes. Der Republik w&uuml;rden laut Berechnungen der Experten beim &Ouml;lpreisniveau der Jahre 2011/2012 etwa 150 Millionen Euro an Mehreinnahmen entstehen.</p>
<p><strong>CO<sub>2</sub>-Steuer als Lenkungseffekt</strong></p>
<p>K&uuml;rzlich wurde eine Reform des CO<sub>2</sub>-Zertifikatshandelssystems vom EU-Parlament abgelehnt. &bdquo;Damit ist das Emissionshandelssystem praktisch gescheitert. Klimaschutz muss auf die Ebene der Nationalstaaten verlagert werden. Wie es funktionieren kann, zeigt uns Schweden mit einer CO<sub>2</sub>-Steuer vor. Diese w&uuml;rde nicht nur dem W&auml;rmesektor zugutekommen, sondern umfassende Anreize zur Senkung des Energieverbrauchs, zum effizienten Umgang mit Energie und zum forcierten Umstieg auf &Ouml;koenergien setzen&ldquo;, erkl&auml;rt Plank. &bdquo;Die CO<sub>2</sub>-Steuer ist die einfachste, effizienteste und schnellste M&ouml;glichkeit, die Energiewende zu bewerkstelligen.&ldquo;&nbsp; Diese Steuer m&uuml;sste im Einf&uuml;hrungsjahr 30 Euro pro Tonne CO<sub>2</sub> betragen und in den Folgejahren j&auml;hrlich um f&uuml;nf Euro erh&ouml;ht werden, bis sie 60 Euro pro Tonne betr&auml;gt. Liegt in einem Jahr der &Ouml;lpreis im Schnitt h&ouml;her als 150&thinsp;USD je Fass, sollte die Erh&ouml;hung im Folgejahr ausgesetzt und um ein Jahr verschoben werden. &bdquo;Die j&auml;hrlichen Einnahmen aus dieser CO<sub>2</sub>-Steuer sollen prim&auml;r wieder an die Wirtschaft und die Bev&ouml;lkerung durch Senkung der Lohnnebenkosten sowie der Pensionsbeitr&auml;ge und im Wege sozialer Ausgleichsma&szlig;nahmen refundiert werden. Nur ein kleiner Teil dient der F&ouml;rderung von &Ouml;koenergien&ldquo;, rechnet Plank vor.</p>
<p><strong>Information ist alles </strong></p>
<p>&bdquo;Die gr&ouml;&szlig;te H&uuml;rde f&uuml;r eine rasche Umsetzung der Energiewende beim Heizen liegt im Informationsdefizit der breiten &Ouml;ffentlichkeit, wobei Werbekampagnen der fossilen Energiewirtschaft oftmals zur gezielten Fehlinformation der B&uuml;rgerInnen beitragen&ldquo;, informiert Plank. Aus diesem Grund schl&auml;gt er vor, dass die Bundesregierung eine gezielte Informationsoffensive startet, um die &Ouml;sterreicherInnen &uuml;ber die Notwendigkeit und Chancen einer Energiewende beim Heizen zu informieren und die angebotenen finanziellen Anreize zu bewerben. Gleichzeitig muss der Bund inklusive nachgelagerter Institutionen eine Vorbildwirkung durch vermehrten Einsatz erneuerbarer Energien &uuml;bernehmen.</p>
<p><strong>Abbau von Barrieren </strong></p>
<p>&bdquo;F&uuml;r Erd&ouml;l samt Erdgas gilt eine gesetzliche Bevorratungspflicht. Zur Abdeckung der finanziellen Risiken der Bevorratung bestehen staatliche Haftungen, die einer F&ouml;rderung gleichkommen&ldquo;, wei&szlig; Christian Rakos, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer proPellets Austria. &bdquo;Mit der zunehmenden Bedeutung von Pellets als direktem Heiz&ouml;lersatz w&auml;re eine gesetzlich verankerte Bevorratung zur Sicherstellung der Versorgung auch unter au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Umst&auml;nden, wie zum Beispiel klimatischen Extremereignissen oder pl&ouml;tzlichem Anstieg des Verbrauchs durch viele Neuanlagen, sinnvoll und anzustreben.&ldquo; Aufgrund der Produktion im Inland w&auml;re eine Bevorratung von 5 bis 10&thinsp;% des Jahresbedarfs bereits ausreichend, um eine sichere Versorgung auch in Ausnahmesituationen zu gew&auml;hrleisten. Weitere Barrieren m&uuml;ssten laut Jauschnegg im Immissionsschutzgesetz Luft, dem geplanten &ouml;sterreichischen Energieeffizienzgesetz sowie bei der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in die OIB-Richtlinie 6 abgebaut werden, um einen weiteren Ausbau von erneuerbaren Energietr&auml;gern im W&auml;rmebereich zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier finden Sie das detaillierte Massnahmenpaket <a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/presse/20130514EnergiewendebeimHeizen.pdf" target="_blank">"Energiewende beim Heizen"</a>&nbsp;zum Download</p>
<p><strong>Hier die Fotos zur Pressekonferenz vom 06.05 2013:</strong></p>
<p><strong><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.erneuerbare-energie.at/picture/plank_02.jpg?pictureId=17958460&amp;asGalleryImage=true&amp;__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1367845519053" alt="" /></span></span><br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.erneuerbare-energie.at/picture/jauschnegg_02.jpg?pictureId=17958461&amp;asGalleryImage=true&amp;__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1367845535668" alt="" /></span></span>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img src="http://www.erneuerbare-energie.at/picture/hacktock_02.jpg?pictureId=17958462&amp;asGalleryImage=true&amp;__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1367845560857" alt="" /></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>Plank: Gerade faire Strompreise und Versorgungssicherheit brauchen einen Umstieg auf erneuerbare Energien.</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/4/5/plank-gerade-faire-strompreise-und-versorgungssicherheit-bra.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/4/5/plank-gerade-faire-strompreise-und-versorgungssicherheit-bra.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2013-04-05T08:14:43Z</published><updated>2013-04-05T08:14:43Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des &nbsp;Jahresberichtes 2012 der E-Control warnt Pr&auml;sident Plank von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich eindringlich davor, aufgrund der gegenw&auml;rtig immer wieder gef&uuml;hrten Stromkostendebatte Zweifel an der Sinnhaftigkeit und am Erfolg der Energiewende aufkommen zu lassen.</p>
<p>&bdquo;Obwohl die momentanen Verwerfungen vor allem am deutschen Strommarkt noch zahlreiche Fragen hinsichtlich der Umsetzung der Energiewende aufwerfen&nbsp; - etwa in der Wahl eines funktionierenden Marktdesigns, in der Infrastruktur oder in der gerechten Einbindung aller Marktteilnehmer und Konsumenten &ndash; f&uuml;hrt kein Weg an einem Umstieg auf eine &ouml;kologische und damit nachhaltige, sichere und leistbare Energieversorgung vorbei. Und dieser Schritt gelingt ausschlie&szlig;lich mit einem konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien und einer gleichzeitigen Verbesserung der Energieeffizienz.&nbsp;</p>
<p><strong>Preisstabilit&auml;t durch Umstieg auf erneuerbare Energien absichern</strong></p>
<p>Gerade am Beispiel des &ouml;sterreichischen Strommarktes zeigt sich, dass trotz Einf&uuml;hrung der &Ouml;kostrom-F&ouml;rderung vor 10 Jahren der Preis f&uuml;r Strom von allen Energietr&auml;gern in den letzten Jahren am stabilsten war. Ich fordere daher alle energiepolitischen Entscheidungstr&auml;ger auf, zuk&uuml;nftige gesetzliche Rahmenbedingungen derart zu gestalten, dass ein konsequenter aber sozial ausgewogener Umbau des Energiesystems in allen Bereichen der Energieversorgung m&ouml;glich wird&ldquo;, so Pr&auml;sident Plank.</p>
<p>Bez&uuml;glich j&uuml;ngsten Meldungen, wonach ein Erreichen der EU-Energieziele bis 2020 und 2050 angesichts der wirtschaftlichen Lage einzelner EU-Staaten und der Schieflage beim Gaspreis zwischen Europa und den USA unwahrscheinlich wird, zeigt sich Plank optimistisch: " Wenngleich im EU-Parlament noch nicht ganz angekommen, haben mittlerweile viele Menschen in &Ouml;sterreich und in Europa erkannt, dass Europa mit Atomenergie und ein Festhalten an einem alten fossilen Energiesystem mehr und mehr auf eine unsichere und zunehmend nicht mehr leistbare Energieversorgung zusteuern. Im Gegensatz dazu bieten erneuerbare Energien neben Versorgungssicherheit und Preisstabilit&auml;t auch enorme wirtschaftliche Chancen, so wie Arbeitspl&auml;tze" h&auml;lt Plank fest.</p>
<p><strong>Erneuerbare Energien sind starker Wirtschaftsmotor: Gerade wegen einer guten F&ouml;rderpolitik</strong></p>
<p>&Ouml;sterreich ist aufgrund einer durchwegs gesunden und gerechten F&ouml;rderpolitik mittlerweile eine Benchmark f&uuml;r viele EU-Staaten geworden. Wie aktuelle Prognosen zeigen, wird &Ouml;sterreich als eines der wenigen EU-L&auml;nder die EU-Energieziele f&uuml;r 2020 nicht nur erreichen, sondern sogar &uuml;bertreffen. &nbsp;"Wir haben mit unseren bisherigen F&ouml;rdersystemen schon viel im Ausbau der erneuerbaren Energien erreichen k&ouml;nnen. Jetzt gilt es, die wirtschaftliche Chancen der erneuerbaren Energie wahrzunehmen und mit einem entsprechendem Marktdesign den z&uuml;gigen Ausbau der erneuerbaren Energien zu erm&ouml;glichen .&ldquo;</p>
<p>Bereits heute sind die wirtschaftlichen Leistungen der Erneuerbaren Energie-Branche enorm. Wie die aktuellen Markstatistik-Zahlen zeigen, erwirtschaften knapp 40.000 MitarbeiterInnen einen Gesamtumsatz von mehr als 5,5 Milliarden Euro (inkl. Wasserkraft) &ndash; und damit mehr als der &ouml;sterreichische Wintertourismus.</p>
<p>Umso unverst&auml;ndlicher werden daher angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung der erneuerbaren Energien die j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen von Hr. Boltz, Chef der staatlichen E-Control, &Ouml;sterreich w&auml;re das einzige Land das noch an die Energiewende glaube. "Derartige Aussagen zeugen lediglich von einem krampfhaften und r&uuml;ckschrittlichen Festhalten an einem nicht zukunftsgerechten Energiesystem. " &nbsp;so Plank.</p>
<p><strong>Erneuerbare Energien als S&uuml;ndenbock: Politik und Wirtschaft finden keine Alternative zum gescheiterten CO2-Handel.</strong></p>
<p>Immer wieder wird seitens des Regulators versucht, das generelle Marktversagen an der Stromb&ouml;rse mit der vermehrten Einspeisung von erneuerbaren Energien zu erkl&auml;ren.&nbsp; F&uuml;r Plank sind diese Argumente ein reines Ablenkman&ouml;ver von den wahren Ursachen, die sich offenkundig in einem Totalversagen des CO2-Handels, der an den zuk&uuml;nftigen Notwendigkeiten des &nbsp;Klimaschutzes vorbeioperiert, widerspiegeln.</p>
<p><strong>Plank vermisst faire Darstellung der energiepolitischen Situation.</strong></p>
<p>&bdquo;Angesichts steigender Preise endlicher fossiler Rohstoffe ist die Energiewende eine sachliche Notwendigkeit geworden, um unsere Energiesouv&auml;renit&auml;t zu sichern &ndash; f&uuml;r unsere Haushalte aber auch f&uuml;r die Industrie. Jeder Zweifel verz&ouml;gert fahrl&auml;ssig den dringend notwendigen Umbau und gef&auml;hrdet durch falsche mediale Signale das Vertrauen von potenziellen Investoren und letztendlich den Wirtschaftsstandort &Ouml;sterreichs. Das m&uuml;sste der staatlichen E-Control als oberste Pr&uuml;finstanz f&uuml;r Energiepreise l&auml;ngst bewusst sein&ldquo; so Plank abschlie&szlig;end.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>EEÖ: Mythos "Teurer Ökostrom"</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/2/12/eeo-mythos-teurer-okostrom.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/2/12/eeo-mythos-teurer-okostrom.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2013-02-12T12:07:04Z</published><updated>2013-02-12T12:07:04Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><strong>EE&Ouml;: </strong><strong>Mythos "Teurer &Ouml;kostrom"</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Sieben Fakten zu &Ouml;kostrom und den Kosten der Energiewende</strong></p>
<p>&bdquo;&lsquo;Fair Play&lsquo; ist die wichtigste Grundvoraussetzung um bei der aktuellen Diskussion zu einem zukunftsf&auml;higen Modell f&uuml;r den heimischen Strommarkt L&ouml;sungen zu finden. Einseitige Darstellungen und Erkl&auml;rungen verhindern die richtigen R&uuml;ckschl&uuml;sse!&ldquo; so Dipl.-Ing. Josef Plank, Pr&auml;sident von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich im Rahmen eines Pressegespr&auml;ches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sieben Fakten</strong></p>
<p class="Default">1.) <strong><span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">Versagen des Zertifikatshandelssystems bei der Klimaschutzpolitik.</span></strong><span style="color: windowtext;" lang="DE-AT"> </span></p>
<p class="Default"><span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">U</span>m eine Tonne CO2 in die Luft zu blasen waren urspr&uuml;nglich Kosten von 30 EUR vorgesehen. Der derzeitige Preis betr&auml;gt weniger als 5 EUR. Plank: &bdquo;Das ist klimapolitisch ein Skandal!". Dadurch feiern Kohlekraftwerke eine Renaissance, weil es in den letzten Jahren europaweit nicht gelungen ist, CO2-Emissionen mit entsprechend hohen Zertifikatspreisen zu versehen. Billige US Kohle und niedrige Zertifikatspreise f&uuml;hren zu verst&auml;rkter Stromproduktion auf Kohlebasis. Diese Produktion dr&uuml;ckt auf den Markt, verschlechtert die CO2 Bilanz und gef&auml;hrdet den Ausbau der Erneuerbaren.</p>
<p class="Default">2.) <strong>Erneuerbare Energien reduzieren die Preisspitzen an der Stromb&ouml;rse </strong></p>
<p class="Default">Die Preise an den Stromb&ouml;rsen machen deutlich: Strom aus erneuerbaren Energien verteuert nicht die Strompreise - er verbilligt ihn. Der Ausbau der erneuerbaren Energien und das Ausbleiben der klassischen "Mittagsspitze" f&uuml;hren dazu, dass sich die Stromgro&szlig;handelspreise regelm&auml;&szlig;ig unter den Erzeugerpreisen bewegen. Dadurch sinken die Ertr&auml;ge der Strom-Produzenten und bedrohen im Umkehrschluss neben dem Ausbau der Erneuerbaren Energien auch die Existenz bestehender &Ouml;kostrom-Anlagen. Viele Unternehmen&nbsp; - wie etwa im Bereich der Kleinwasserkraft - k&auml;mpfen auch in &Ouml;sterreich mit den Folgen der gefallenen Strompreise.</p>
<p class="Default">3.)&nbsp; <strong>Es existieren zu viele fossile Kraftwerkskapazit&auml;ten.</strong></p>
<p class="Default">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auch an Tagen mit wenig Wind- und Sonnenenergie gibt es keine "Mittagsspitze" mehr. Daf&uuml;r gibt es nur eine Erkl&auml;rung: Es existieren zuviele Kraftwerkskapazit&auml;ten. Doch anstatt &uuml;ber ein konsequentes R&uuml;ckfahren von fossilen Kraftwerkskapazit&auml;ten nachzudenken, wird &uuml;ber Quotenmodelle f&uuml;r erneuerbare Energien diskutiert. Plank: &bdquo;Es verwundert nicht, dass manche Entscheidungstr&auml;ger in &Ouml;sterreich die "deutsche Diskussion" &uuml;ber teuren &Ouml;kostrom gerne aufnehmen</p>
<p class="Default">4.)<span style="color: red;" lang="DE-AT">&nbsp;&nbsp; </span><strong><span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">Die wahren Energiekostentreiber sind die fossile Energietr&auml;ger</span></strong></p>
<p class="Default">Nach wie vor lassen die fossilen Energietr&auml;ger &Ouml;l und Gas die Energiekosten immer weiter steigen. So hat IEA-Chef Faith Birol erst j&uuml;ngst wieder best&auml;tigte, dass sich die gesamten staatlichen Zuwendungen f&uuml;r fossile Energiesubventionen in den letzten Jahren auf mehr als 523 Milliarden US Dollar fast verdoppelt haben. Die F&ouml;rderungen f&uuml;r erneuerbare Energien liegen mit 80 Milliarden US-Dollar weit darunter. Seit 2003 haben<em> </em>sich Kosten f&uuml;r<em> </em>fossilen Energieimport nach &Ouml;sterreich (&Ouml;l und Gas) von 2,5 auf &uuml;ber 8 Milliarden Euro pro Jahr mehr als verdreifacht. Allein im letzten Jahr hat ein &ouml;sterreichischer Haushalt (vierk&ouml;pfiger Haushalt) im Durchschnitt 200 Euro mehr f&uuml;r Heiz&ouml;l ausgegeben. Im Schnitt betragen die gesamten Energiekosten f&uuml;r einen Haushalt mittlerweile 3.000 Euro pro Jahr. (inkl. W&auml;rme, Strom, Treibstoffe)</p>
<p class="Default">5.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Strom ist trotz &Ouml;kostrom-Zuschlag die preisstabilste Energieform</strong><span style="color: #000000;">&nbsp;</span></p>
<p class="Default">I<span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">m vergangenen Jahrzehnt ist der &nbsp;Strompreise mit + 18% deutlich langsamer als die Preise aller anderen Energieformen. Im abgelaufenen Jahr ist der Strompreis mit plus 0,8 Prozent um zwei Drittel unter der allgemeinen Inflationsrate von 2,4 Prozent gelegen. Auch der Steueranteil am Strom liegt bei 21%, der &Ouml;kostromzuschlag &nbsp;durchschnittlich knapp 50 Euro pro Jahr und Haushalt unter 10%.</span></p>
<p><span style="color: black;">6.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><strong>Der &Ouml;kostrom-Ausbau in &Ouml;sterreich ist effizient, stabil und regional.</strong></p>
<p class="Default">Die vergangenen zehn Jahre haben gezeigt, dass man mit <span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">&uuml;berschaubaren F&ouml;rderkosten die &Ouml;kostromproduktion </span>deutlich anheben kann. Der &Ouml;kostrom-Ausbau verringert fossile Stromimporte und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig bindet die &Ouml;kostrom-Branche heute mehr als 20.000 Arbeitspl&auml;tze, schafft Wertsch&ouml;pfung in Regionen und setzt pro Jahr mehr als 2 Milliarden Euro um. <span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">Plank: &bdquo;Der &Ouml;kostromausbau braucht Verl&auml;sslichkeit: Das ist eine Einspeiseregelung mit Tarifen, eine priorit&auml;re Einspeisung ins Netz, ein geplanter Ausbau der Netzkapazit&auml;ten, schnell einsetzbare flexible Ausgleichskraftwerke und Investitionen in Speichertechnologien!&ldquo;</span><span style="color: #000000;">&nbsp;</span></p>
<p class="Default">7.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong><span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">Gro&szlig;e Zustimmung in der Bev&ouml;lkerung zur &Ouml;kologisierung der Stromversorgung</span></strong></p>
<p class="Default">Der Ausbau von &Ouml;kostrom st&auml;rkt vor allem die Regionalit&auml;t. Europaweit hat sich gezeigt, dass <span style="color: windowtext;" lang="DE-AT">Einspeisetarifmodelle f&uuml;r private Gruppen die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Chance bieten, in Erneuerbare Energien zu investieren und an der Energiewende partizipieren zu k&ouml;nnen (B&uuml;rgerbeteiligungsmodelle). Daher bef&uuml;rwortet eine breite </span>Mehrheit der Bev&ouml;lkerung eine sukzessive Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien. Quotenmodelle beg&uuml;nstigen gro&szlig;e Strukturen. Wer ein Quotenmodell will, m&ouml;chte offensichtlich den Ausbau erneuerbarer Energien erschweren"</p>
<p><strong>Klare Zielsetzung zum Ausbau von &Ouml;kostrom</strong></p>
<p>Josef Plank: &bdquo; Durch den hohen Anteil an Wasserkraft hat &Ouml;sterreich die besten Voraussetzungen, durch einen klaren Zukunftspfad und entsprechender Umsetzung des Energieeffizienzgesetzte das Ziel 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energie rasch n&auml;her zu kommen. Dazu ist es notwendig, das System muss als Ganzes zu betrachten. (&uuml;ber die Grenzen der einzelnen &nbsp;Systeme und L&auml;nder hinaus.&nbsp; Die Betrachtung von Teilaspekten f&uuml;hrt zu Verteilungsk&auml;mpfen und schadet der Entwicklung hin zu Energiewende. Plank abschlie&szlig;end:&bdquo; Wir brauchen einen offener Diskussionsprozess im Dreieck Produzent &ndash; Energieversorger/Netzbetreiber &ndash; Konsument der Probleme l&ouml;st, statt Lasten auf andere Gruppen abschiebt!&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>Plank: AK-Argumente zu den Ökostrom-Kosten nicht nachvollziehbar</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/2/12/plank-ak-argumente-zu-den-okostrom-kosten-nicht-nachvollzieh.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2013/2/12/plank-ak-argumente-zu-den-okostrom-kosten-nicht-nachvollzieh.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2013-02-12T12:04:29Z</published><updated>2013-02-12T12:04:29Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><em>Fossile Energietr&auml;ger sind Energiekostentreiber Nummer Eins. Keine F&ouml;rderung von hocheffizienten KWK-Anlagen &uuml;ber &Ouml;kostrom-Zuschlag. EE&Ouml; fordert klare Priorisierung der Erneuerbaren im Energieeffizienz-Gesetz.&nbsp;</em></p>
<p>&bdquo;Die j&uuml;ngsten Darstellungen der Arbeiterkammer zum &Ouml;kostrom als wichtiger Kostenfaktor auf der Energierechnung sind wieder einmal ein klassisches Ablenkman&ouml;ver von den wahren Energiepreistreibern. Und das sind nach wie vor fossile Energietr&auml;ger wie &Ouml;l und Gas, die allein im vergangenen Jahr durch steigende Importkosten um mehr als 20 Prozent gestiegen sind. Denn wie &Ouml;sterreichs Energie richtigerweise klarstellt, gilt heimischer Strom seit jeher als preisstabile Energieform&nbsp; - und das trotz &Ouml;kostrom-Zuschlages.&ldquo; so Josef Plank von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich.</p>
<p><strong>Gesamtvolumen des &Ouml;kostrom-Zuschlags nicht gestiegen</strong>&nbsp;</p>
<p>Unverst&auml;ndlich und nicht nachvollziehbar ist f&uuml;r Plank auch die Behauptung der Arbeiterkammer, der &Ouml;kostrom-Zuschlag sei f&uuml;r die einzelnen Haushalte seit letztem Jahr um 43 Prozent angestiegen, wenn das Gesamtvolumen des &Ouml;kostrom-Zuschlages sich nicht erh&ouml;ht hat.</p>
<p>Denn je nachdem, welche durchschnittliche Strom-Verbrauchsmenge eines &ouml;sterreichischen Haushaltes man der Berechnung zugrunde legt, ergeben sich daraus unterschiedliche Kosten f&uuml;r den &Ouml;kostrom-Zuschlag.</p>
<p>&bdquo;Die unn&ouml;tige Zahlen-Jongliererei und die daraus resultierenden unsachlichen Interpretationen m&uuml;ssen schleunigst ein Ende finden. Ich lade daher die Arbeiterkammer ein, die Probleme in der Energieversorgung von morgen endlich an der Wurzel zu packen und die Bev&ouml;lkerung in der Umstellung auf erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien im Rahmen ihrer M&ouml;glichkeiten zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>
<p><strong>Energieeffizienz-Gesetz: klare Priorisierung von Erneuerbaren Energien. Keine F&ouml;rderung hocheffizienter KWK-Anlagen &uuml;ber den &Ouml;kostrom-Zuschlag</strong></p>
<p>Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich bekennt sich klar und deutlich zu mehr Energieeffizienz. Dennoch: Laut momentanem Entwurf sollen hocheffiziente fossile KWK-Anlagen &uuml;ber das &Ouml;kostrom-Regime gef&ouml;rdert werden. Nicht nur dass eine deutliche Kostenanhebung des &Ouml;kostrom-Zuschlags droht. Es widerspricht auch klar der Energie- und Klimastrategie. &nbsp;&bdquo;Hocheffiziente Gaskraftwerke zur Energieversorgungssicherung werden sicher noch l&auml;nger eine Rolle spielen. Dennoch ist es notwendig, das Energieeffizienzgesetz in allen Punkten klar nach Energietr&auml;gern zu differenzieren und den Einsatz von erneuerbaren Energien auf allen Ebenen zu priorisieren. Eine F&ouml;rderung von hocheffizienten KWK-Anlagen &uuml;ber das &Ouml;kostrom-Regime lehnen wir daher ab . Denn nur erneuerbare Energien in Kombination mit energieeffizienten Technologien helfen uns im Klimaschutz, sorgen f&uuml;r heimische Wertsch&ouml;pfung und Arbeitspl&auml;tze und garantieren eine preisstabile Energiezukunft&ldquo;, so Plank abschlie&szlig;end.</p>]]></content></entry><entry><title>1 Million Megawattstunden weniger Ökostrom</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/12/17/1-million-megawattstunden-weniger-okostrom.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/12/17/1-million-megawattstunden-weniger-okostrom.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2012-12-17T10:45:47Z</published><updated>2012-12-17T10:45:47Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><em><span style="color: #1a1a1a;">Stromverbrauchsanstieg und schlechte Wasserf&uuml;hrung machen &Ouml;kostrom-Ausbaustopp der letzten Jahre sichtbar. Neues &Ouml;kostrom-Gesetz erm&ouml;glicht Trendwende.</span></em><span style="color: #1a1a1a;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">"Das Jahr 2011 zeigt eindeutig: H&auml;tten wir in den letzten Jahren in den weiteren Ausbau der erneuerbare Energien investiert, w&auml;ren wir zumindest imstande gewesen, den weiteren Stromzuwachs durch erneuerbare Energien decken zu k&ouml;nnen. Stattdessen werden aber mit dem neuen &Ouml;kostrom-Bericht die schlechten Ausbauzahlen der vergangenen Jahre im &Ouml;kostrom-Bereich sichtbar&ldquo;, so Pr&auml;sident Plank von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich zum aktuellen Bericht der E-Control.</span></p>
<p><strong><span style="color: #1a1a1a;">Mehr fossile Energieimporte, h&ouml;here CO2-Emissionen</span></strong></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Aus dem &Ouml;kostrom-Bericht l&auml;sst sich weiters ableiten, dass sich die ohnehin schon schlechte &ouml;sterreichische Energiehandelsbilanz im Jahr 2011 um weitere 50 Millionen Euro verschlechtert hat. </span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Denn ein steigender Stromverbrauchsanstieg und eine schlechtere Wasserf&uuml;hrung haben dazu gef&uuml;hrt, dass mehr Strom auf Basis fossiler Energietr&auml;ger importiert werden musste.</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Damit verringerte sich die j&auml;hrliche Abgabemenge von &Ouml;kostrom im Jahr 2011 um fast 1 Million Megawattstunden. Die CO2-Emissionen stiegen damit um weitere 350.000 Tonnen an.</span></p>
<p><strong><span style="color: #1a1a1a;">Mehraufwand aus fossiler Stromproduktion entspricht der j&auml;hrlichen zus&auml;tzlichen &Ouml;kostrom-F&ouml;rderung.</span></strong></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Insgesamt ging der Anteil von &Ouml;kostrom mit 0,1 Prozent zwar nur leicht zur&uuml;ck. Um den zus&auml;tzlichen Gesamtstrombedarf decken zu k&ouml;nnen, musste aber eine erhebliche Menge fossiler Strom importiert werden und entspricht&nbsp; etwa 85.000 Tonnen &Ouml;l.</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Ironischerweise betr&auml;gt im Jahr 2011 der Mehraufwand zur Deckung des Strombedarfs damit in etwa dem j&auml;hrlichen zus&auml;tzlichen F&ouml;rdervolumens f&uuml;r &Ouml;kostrom.</span></p>
<p><strong><span style="color: #1a1a1a;">Neues &Ouml;kostrom-Gesetz als wichtiger Motor zum weitern Ausbau von &Ouml;kostrom.</span></strong></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">F&uuml;r Plank aber nur ein Tropfen auf den hei&szlig;en Stein: "Allein bei &Ouml;l und Gas betrugen insgesamt die Importkosten 2011 bereits mehr als 8 Milliarden Euro. Wir m&uuml;ssen daher alles daran setzen, die Importabh&auml;ngigkeit von fossilen Energietr&auml;gern m&ouml;glichst rasch reduzieren zu k&ouml;nnen. Als Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich sind wir &uuml;berzeugt, dass das neue &Ouml;kostrom-Gesetz ein geeignetes, marktgerechtes Instrument ist, den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien im Strombereich zu forcieren. Damit sichern wir heimische Wertsch&ouml;pfung und verringern die Importabh&auml;ngigkeit."</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Inwieweit sich der Ausbau auch auf den Anstieg des &Ouml;kostrom-Anteils auswirken wird, h&auml;ngt entscheidend vom Stromverbrauchszuwachs ab. "Wichtige Impulse erwarten wir vom neuen Energieeffizienzgesetz, damit zuk&uuml;nftige Ziele im &Ouml;kostrom-Ausbau tats&auml;chlich erreicht werden k&ouml;nnen", so Plank abschlie&szlig;end.&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Pressemittelung <a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/presse/kostrombericht_EE.pdf">hier</a>&nbsp;zum download</span></p>]]></content></entry><entry><title>Plank: Kurzfristige Denkweise in der Energiepolitik ist eine Bankrotterklärung für den Klimaschutz.</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/11/14/plank-kurzfristige-denkweise-in-der-energiepolitik-ist-eine.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/11/14/plank-kurzfristige-denkweise-in-der-energiepolitik-ist-eine.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2012-11-14T15:08:15Z</published><updated>2012-11-14T15:08:15Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<h3><span style="color: #1a1a1a;">Erneuerbare Energien als Chance betrachten: F&uuml;r die Gesellschaft und mehr Verantwortung f&uuml;r den Klimaschutz&nbsp;</span></h3>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Der heute vorgestellte World Energy Outlook 2012 best&auml;tigt einmal mehr, dass Klimaschutz weltweit offensichtlich keine Lobby mehr hat. Die IEA geht in ihren Szenarien bereits fix von mehr als 3 Grad Temperaturerh&ouml;hung in den n&auml;chsten Jahrzehnten aus.</span><span style="color: #1a1a1a;">&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">&bdquo;Der einzige nachhaltige Weg, CO2 auf Dauer aus unserem Energiesystem zu reduzieren und damit eine Klimakatastrophe ungeahnten Ausma&szlig;es zu vermeiden, ist der weltweite konsequente und rasche Ausbau der erneuerbaren Energien. Gerade &Ouml;sterreich hat die M&ouml;glichkeit, zu demonstrieren, welche positiven Auswirkungen ein Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien auf Klima und Wirtschaft hat. Ich appelliere daher an die energiepolitisch Verantwortlichen in unserem Land, den Weg Richtung erneuerbare Energien und Energieeffizienz konsequent weiter zu gehen, damit wir unsere Klimaziele erreichen und unsere Energieversorgung in Zukunft auf sichere Beine stellen k&ouml;nnen&ldquo; so Josef Plank, Pr&auml;sident von erneuerbare Energien in einer ersten Reaktion auf die heute pr&auml;sentierten n&uuml;chternen Energieszenarien der Internationalen Energie Agentur (IEA).</span></p>
<p><strong><span style="color: #1a1a1a;">&Ouml;l- und Gasproduktion in den USA darf nicht vom Klimaschutz ablenken</span></strong></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Tats&auml;chlich scheinen vormalige Appelle der IEA f&uuml;r eine raschere globale Energiewende, langsam wieder zu verstummen. </span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Grund d&uuml;rfte die kurzfristig widererstarkte &Ouml;l- und Gasf&ouml;rderung durch die Mobilisierung der wohl allerletzten &Ouml;l &ndash; und Gasreserven in den USA sein. Und damit den klaren Blick auf die gr&ouml;&szlig;te Herausforderungen des Jahrhunderts verschleiern: Dem weltweiten Kampf gegen den stattfindenden Klimawandel und der globalen Energieabh&auml;ngigkeit von wenigen, meist krisengesch&uuml;ttelten Regionen.</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">&bdquo;Offensichtlich nimmt die IEA den momentanen Aufschwung der &Ouml;l- und Gasproduktion auch f&uuml;r die n&auml;chsten Jahrzehnte an. Damit entsteht der fatale Eindruck, man h&auml;tte ausreichend fossile Rohstoffe noch &uuml;ber Jahrzehnte zur Verf&uuml;gung. Wenn man den prognostizierten Energieverbrauchsanstieg vor allem in den asiatischen Staaten den tats&auml;chlichen Reserven entgegenh&auml;lt, wird schnell klar, dass sich das niemals ausgehen kann&ldquo;, so Plank.</span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Aber auch darauf hat die IEA eine Antwort und erkennt den krisengesch&uuml;ttelten Irak und seine bis dato &bdquo;ruhenden &Ouml;lquellen&ldquo; als nachhaltigste Antwort auf die Sicherung des immer gr&ouml;&szlig;eren Energiebedarfs vor allem im Transportbereich. </span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Als L&ouml;sung zur Vermeidung weiterer CO2 Emissionen und um die Chance zu wahren, doch noch das 2 Grad zu erreichen, pl&auml;diert die IEA f&uuml;r die Forcierung von Kohlenstoffspeicher.</span></p>
<p><strong><span style="color: #1a1a1a;">Erneuerbare Energien als Chance erkennen: F&uuml;r die Gesellschaft und die Verantwortung f&uuml;r den Klimaschutz</span></strong></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">&bdquo;&Ouml;sterreich kann einen besseren Weg gehen. Wir sollten uns von kurzfristigen Entwicklungen auf den Energiem&auml;rkten nicht beirren lassen und lieber auf nachhaltige, &ouml;kologische Technologien setzen. </span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Wir sollten endlich die Chancen ergreifen, die uns die Energiewende bietet und uns keinesfalls aus der nicht abzunehmenden Verantwortung f&uuml;r den Klimaschutz stehlen. Diese Klarstellungen fehlen leider zur G&auml;nze im diesj&auml;hrigen WEO-Bericht&ldquo;, so Pr&auml;sident Plank abschlie&szlig;end.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1a1a1a;">Pressetext zum Download <a href="http://www.erneuerbare-energie.at/pressetexte/EE-WEO Bericht.pdf">Hier!</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1a1a1a;"><br /></span></p>]]></content></entry><entry><title>Öl- und Gaskessel raus, Erneuerbare rein</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/10/23/ol-und-gaskessel-raus-erneuerbare-rein.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/10/23/ol-und-gaskessel-raus-erneuerbare-rein.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2012-10-23T12:17:25Z</published><updated>2012-10-23T12:17:25Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<h3>Stossl&uuml;ften&ldquo; und &bdquo;Gaspreisvergleiche&ldquo; reduzieren auf Dauer keine Energiekosten.<br />EE&Ouml; fordert energetische Sanierung Richtung erneuerbare Energien gesetzlich zu verankern.</h3>
<p>&bdquo;Das, was wir bereits im Sommer prognostiziert haben, trifft jetzt voll ein. Durch die Teuerung bei den Energieimportkosten im ersten Halbjahr 2012 gegen&uuml;ber 2011 um 16 Prozent ist es nicht verwunderlich, dass die Energiekosten auch heuer wieder zum Preistreiber Nummer Eins avancieren&ldquo;, best&auml;tigt Plank, Pr&auml;sident von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich.</p>
<p>Und so wie schon fast jedes Jahr, l&auml;sst sich auch heuer wieder zu Beginn der kalten Jahreszeit eine teure Heizsaison vorhersagen. Dabei steigen die Kosten sowohl f&uuml;r die Konsumenten als auch f&uuml;r die Bundel&auml;nder. Denn die m&uuml;ssen f&uuml;r die Finanzierung des Heizungsschecks weit tiefer in die Tasche greifen, als noch vor einem Jahr.&nbsp;</p>
<p><strong>AK und VKI-Vorschl&auml;ge bek&auml;mpfen Symptome aber nicht die Ursache.</strong></p>
<p>Erkannt haben das mittlerweile auch die Arbeiterkammer und der VKI &ndash; der Verein f&uuml;r Konsumenteninformation. Die Vorschl&auml;ge von AK und VKI zur Reduktion der Energiekosten in unseren Haushalten und Betrieben bek&auml;mpfen aber wieder einmal nur die Symptome und nicht die Ursache. Gaspreisvergleiche und die Information zur Besserung von Fensterabdichtung sind kurzfristige Notl&ouml;sungen, die auf Dauer &uuml;ber einen immer st&auml;rker steigenden &Ouml;l- und Gaspreis nicht hinwegt&auml;uschen werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p><strong>Leistbare Heizkosten nur mehr mit erneuerbaren Energien erreichbar</strong></p>
<p>&bdquo;Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich unterst&uuml;tzt daher den heute pr&auml;sentierten Vorschlag des Dachverbandes Energie-Klima zur Besserstellung der Heizungssanierungen. Wir fordern die energiepolitischen Entscheidungstr&auml;ger auf, die Vorteile der Gleichstellung von Heizungs- und Geb&auml;udesanierung bereits im n&auml;chsten Energieeffizienzgesetz dementsprechend zu verankern und die j&uuml;ngste Studie des Dachverbandes Energie-Klima auch ernst zu nehmen. Wir m&uuml;ssen endlich weg kommen von den teuren Heizkostenzusch&uuml;ssen, hin zu niedrigeren und leistbaren Heizkosten. Und das erreichen wir mittel- und langfristig nur mehr mit erneuerbaren Energien&ldquo;, erkl&auml;rt Pr&auml;sident Plank abschlie&szlig;end.</p>
<p>&nbsp;Hier k&ouml;nnen Sie den <a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/l%20Raus%20-%20Erneuerbare%20rein.pdf" target="_blank">P</a>ressetext&nbsp;<a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/l Raus - Erneuerbare rein.pdf" target="_blank">downloaden</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>EEÖ fordert Energiewende statt Gasanbieterwechsel</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/9/26/eeo-fordert-energiewende-statt-gasanbieterwechsel.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/9/26/eeo-fordert-energiewende-statt-gasanbieterwechsel.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2012-09-26T12:23:45Z</published><updated>2012-09-26T12:23:45Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><strong>10-Jahresbilanz Gasmarktliberalisierung: Gaspreis +55 %, Wechselrate 0,8 %</strong></p>
<p>Morgen feiert die &bdquo;unabh&auml;ngige&ldquo; Regulierungsbeh&ouml;rde E-Control Austria das 10-Jahresjubil&auml;um der Gasmarktliberalisierung. Die Aufgabe des Regulators ist es, den Wettbewerb zu st&auml;rken und &bdquo;sicherzustellen, dass dieser unter Ber&uuml;cksichtigung der Vorgaben der Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit funktionieren kann&ldquo;. Eines der obersten Ziele ist, Erdgaskunden durch Information zu einem &bdquo;regelm&auml;&szlig;igen&ldquo; Gasanbieterwechsel zu bewegen. Aufgrund des verst&auml;rkten Wettbewerbs sollten dadurch die Erdgaspreise sinken. Die Bilanz der vergangenen zehn Jahre zeigt aber folgendes Bild: Die Erdgaspreise sind verglichen mit Oktober 2002 um 55 % gestiegen. Auch die durchschnittliche Wechselrate der Gaskunden zwischen 2003 und 2011 liegt bei entt&auml;uschenden 0,8 %. &bdquo;Die vom Strom- und Gaskunden finanzierte E-Control &ndash; mit einem kolportierten Jahresbudget von &uuml;ber 20 Millionen Euro &ndash; und gleichzeitig selbsternannte H&uuml;terin der niedrigen Energiepreise hat die angepriesen Ziele bei weitem nicht erreicht&ldquo;, erkl&auml;rt Josef Plank, Pr&auml;sident des Dachverbandes &bdquo;Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich&ldquo;.</p>
<p><strong>E-Control muss Energiewende vorantreiben.</strong> &bdquo;Statt regelm&auml;&szlig;ig nur die erneuerbaren Energien zu kritisieren, sollte die E-Control die Energiewende unterst&uuml;tzen und f&ouml;rdern. Eine Gesamtbewertung der Energieverf&uuml;gbarkeit und des Klimaschutzes w&uuml;rde zum Schluss f&uuml;hren, dass unsere Zukunft in regionalen, nachhaltig bereitgestellten und CO<sub>2</sub>-freien Energiequellen liegt. Fossile Energietr&auml;ger werden langfristig teurer. Die Erdgas-Versorgungssicherheit aus Russland oder Norwegen wird sich weder erh&ouml;hen, noch wird die Abh&auml;ngigkeit der Preisbindung an die Erd&ouml;lpreise komplett unterbunden. Auch das neue Gasmarkt-Modell wird daran nichts &auml;ndern&ldquo;, erkl&auml;rt Plank.</p>
<p><strong>Biomasse-Heizungen auf dem Vormarsch.</strong> Im direkten Energietr&auml;gervergleich ist die feste Biomasse weiterhin um rund 50 % g&uuml;nstiger als Erdgas. Im September muss ein Neukunde 8,62&thinsp;Cent/kWh f&uuml;r Erdgas berappen, wohingegen Waldhackgut 3,48&thinsp;Cent/kWh und Pellets 4,65&thinsp;Cent/kWh kosten. Der Vergleich zum noch kostspieligerem Heiz&ouml;l (10,05 Cent/kWh) verdeutlicht zus&auml;tzlich den Preisvorteil. &bdquo;&Ouml;sterreichische Biomasse-Kesselhersteller stehen an der Weltspitze und sind Vorbild f&uuml;r andere. Auch jeder einzelne B&uuml;rger leistet mit einer Biomasse-Heizung seinen Beitrag zum Klimaschutz. Die steigende Beliebtheit des Heizungssystems spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider. Nach einigen Gespr&auml;chen mit den &ouml;sterreichischen Kesselherstellern bahnt sich heuer ein neuer Absatzrekord an&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Horst Jauschnegg, Vorsitzender des &Ouml;sterreichischen Biomasse-Verbandes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier finden Sie Grafiken zum Download:</p>
<p><a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/post-images/Energietraeger_Vergleich_Sep.pdf" target="_blank">Energietr&auml;gervergleich - Kosten</a></p>
<p><a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/post-images/Energiepreise_Verlauf.pdf" target="_blank">Energietr&auml;gerkostenverlauf - 10 Jahre</a></p>
<p><a href="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/post-images/VPI_2000_GAS.pdf">VPI - Gas</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Weitere Informationen/Grafiken/Tabellen zum Thema Gasmarktliberalisierung unter:</em></strong></p>
<p>http://www.e-control.at/de/statistik/gas/marktstatistik</p>
<p><strong><br /></strong></p>]]></content></entry><entry><title>Ökostrom-Verordnung: Lange Operation ist gelungen</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/9/18/okostrom-verordnung-lange-operation-ist-gelungen.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/9/18/okostrom-verordnung-lange-operation-ist-gelungen.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2012-09-18T12:40:14Z</published><updated>2012-09-18T12:40:14Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><em>Neue Tarife l&ouml;sen Investitionen in der H&ouml;he von 350 Mio. Euro aus und erm&ouml;glichen weiteren &Ouml;kostromausbau. Kritik aber an der verordneten Tarifdegression ab 2013, die willk&uuml;rlich und sachlich nicht gerechtfertigt ist. Damit fasst Josef Plank, Pr&auml;sident des Dachverbandes &bdquo;Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich&ldquo; (EE&Ouml;), die Branchenmeinung zusammen.&nbsp;</em></p>
<p>Nach langen Verhandlungen begr&uuml;&szlig;t Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich nun die neue &Ouml;kostrom-Verordnung. Pr&auml;sident Plank geht davon aus, dass damit viele neue &Ouml;kostrom-Anlagen gebaut werden k&ouml;nnen. Das j&auml;hrlich zus&auml;tzliche angebotene F&ouml;rderkontingent von 50 Millionen Euro (ab 2013 um 1 Million weniger) wird damit abgeholt werden k&ouml;nnen und ein Investitionsvolumen von ca. 350 Millionen Euro ausgel&ouml;st.</p>
<p>&bdquo;Mit Hilfe des neuen &Ouml;kostromgesetzes soll der heimische &Ouml;kostrom-Anteil von derzeit knapp 65 auf zumindest 85% bis 2020 gehoben werden. Mit den neuen Tarifen unterstreicht Bundesminister Mitterlehner sein Vorhaben, dieses Ziel auch erreichen zu wollen&ldquo;, so Plank.</p>
<p>Dennoch h&auml;tte laut Plank die neue Tarifverordnung noch ambitionierter ausfallen k&ouml;nnen. Er &uuml;bt dabei vor allem Kritik an der Tarifstruktur und an den Tarifmodellen etwa bei Kleinwasserkraft, der Photovoltaik oder bei Biogas. Damit wird der wirtschaftliche Spielraum f&uuml;r Neuanlagen zunehmend enger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fix verordnete Tarifdegression kritisiert. </strong></p>
<p>Volatile Rohstoff- und Produktionskosten erschweren schon seit einiger Zeit den &Ouml;kostromausbau. Diese Situation k&ouml;nnte sich weiter zuspitzen, denn die neuen Tarife sind mit derzeitigen Kosten scharf kalkuliert. Daher st&ouml;&szlig;t f&uuml;r den EE&Ouml; der bereits jetzt in der Tarifverordnung festgesetzte Tarifabschlag ab dem Jahr 2013 auf Unverst&auml;ndnis. &bdquo;Ohne Ber&uuml;cksichtigung von Kostenentwicklungen sind nun bis Ende 2013 Tarifabschl&auml;ge verordnet. Diese Vorgangsweise l&auml;sst sich aus dem &Ouml;kostrom-Gesetz aber nicht ableiten&ldquo;, &nbsp;analysiert Pr&auml;sident Plank. Tats&auml;chlich sind laut Gesetz Tarifabschl&auml;ge gegen&uuml;ber den Vorjahreswerten erst &bdquo;nach Ma&szlig;gabe der Kostenentwicklung der jeweiligen Technologien&ldquo; vorzusehen. Wenn es daher die Kostenentwicklung nicht rechtfertigt, dann l&auml;sst sich daraus auch kein zwingender Tarifabschlag f&uuml;r die Folgeperioden einer Verordnung erkennen. Dar&uuml;ber hinaus weichen die aktuell verordneten Tarifabschl&auml;ge stark von den genauen Vorgaben des &Ouml;kostromgesetzes ab. Im Fall einer automatischen Degression sieht das Gesetz einen Tarifabschlag je nach Technologie zwischen 1 und 8% vor.&nbsp; Die momentane Degression zwischen 0,5 und 10% gegen&uuml;ber der 2. Jahresh&auml;lfte 2012 weicht stark von diesen Vorgaben ab. &bdquo;Auf Grundlage von Expertengutachten hat die &Ouml;kostrom-Branche angemessene Tarife vorgeschlagen. Die fachlichen Gutachten wurden von den drei Ministerien aber weitestgehend au&szlig;er Acht gelassen und stattdessen die Tarifh&ouml;hen anscheinend willk&uuml;rlich festgelegt&ldquo;, kritisiert Plank. .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verkomplizierung des Photovoltaik-Tarifmodells. </strong>Ein weiterer Kritikpunkt f&auml;llt auf das wenig nachvollziehbare neue Tarifmodell f&uuml;r Strom aus Photovoltaik. Das Modell beinhaltet gegen&uuml;ber dem alten neben dem Einspeisetarif von knapp unter 20 Cent/kWhp einen zus&auml;tzlichen Investitionszuschuss von 200 Euro pro installierter Kilowatt-Leistung. Investitionszusch&uuml;sse w&auml;ren sinnvoll, wenn dieser Strom vordergr&uuml;ndig im Eigenheim verbraucht wird. Die &Ouml;sterreichische &Ouml;kostromabwicklungsstelle &Ouml;MAG rechnet damit, dass mit Einbeziehung des Investitionszuschusses und Umrechnung auf die produzierte Kilowattstunde ein Einspeisetarif von 22 cent erreicht wird. &bdquo;Der Unterschied von knapp &uuml;ber 2 Cent wird die Produzenten kaum dazu animieren, ihren Strom zu Hause zu verbrauchen. Daher stellt dieses Tarifmodell eher eine Verkomplizierung dar und schafft unn&ouml;tigen B&uuml;rokratismus. Man wird abwarten m&uuml;ssen, inwieweit das Modell angenommen wird&ldquo;, schildert Plank.&nbsp;</p>]]></content></entry><entry><title>Energy Facts 08/2012: Fossile Energieimportkosten drastisch gestiegen. Österreich braucht ein ganzheitliches, parteiübergreifendes Energiekonzept</title><id>http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/8/27/energy-facts-082012-fossile-energieimportkosten-drastisch-ge.html</id><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.erneuerbare-energie.at/archiv-pressemitteilungen/2012/8/27/energy-facts-082012-fossile-energieimportkosten-drastisch-ge.html"/><author><name>erneuerbare_admin</name></author><published>2012-08-27T09:35:18Z</published><updated>2012-08-27T09:35:18Z</updated><content type="html" xml:lang="de-AT"><![CDATA[<p><strong style="font-size: 50%;">Wien, 17. August 2012; Energieimportkosten sind im 1. Halbjahr bereits um 16 Prozent h&ouml;her als im Vorjahr. Auch heuer droht wieder eine teure Heizsaison. Diskussion um teuren &Ouml;kostrom und &ouml;kologische Sinnhaftigkeit von Biotreibstoffen ist ein Ablenkungsman&ouml;ver. &Ouml;sterreich braucht ein klares zukunftsf&auml;higes Energiekonzept.</strong></p>
<p>Die aktuellen energiepolitischen Diskussionen machen wieder einmal deutlich, dass die &ouml;sterreichische Energieversorgung noch immer zum Gro&szlig;teil auf den Einsatz von fossilen Rohstoffen wie Erd&ouml;l oder Erdgas beruht, die zu mehr als 80 Prozent importiert werden m&uuml;ssen. Vergleicht man dieser Tage die Kostensteigerungen von fossilen Energieimporten mit denen vor einem Jahr, wird klar, warum wir m&ouml;glichst rasch zu einer grundlegenden &ouml;konomischen und volkwirtschaftlichen Neubewertung einer zuk&uuml;nftigen Energieversorgung kommen m&uuml;ssen: Die Preise fossiler Brennstoffe bestimmen auch die aktuellen Ausgaben unserer Volkswirtschaft f&uuml;r Energierohstoffimporte und sind in weiterer Folge eine wesentliche Gr&ouml;&szlig;e f&uuml;r die Strom-, Mobilit&auml;ts- und W&auml;rmegestehungskosten unserer Gesellschaft.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 650px;" src="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/Imortt2.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1347257596169" alt="" /></span></span></p>
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<p>Wie aus den Daten der Statistik Austria hervorgeht sind die Energieimportkosten mit Ausnahme der Krisenjahre 2008 und 2009 jedes Jahr angestiegen. Innerhalb eines Jahrzehnts haben sich die fossilen Energieimportkosten mehr als verdreifacht &ndash; obwohl die Importmengen sogar leicht zur&uuml;ckgegangen sind. Die Ursache liegt in stark gestiegenen Erd&ouml;l- und Erdgaspreisen.</p>
<p><strong>Heizen und Tanken wird teurer</strong></p>
<p>Auch heuer d&uuml;rfen wir - aller Voraussicht nach - wieder mit einer deutlichen Steigerung bei den Energieimportkosten rechnen. Bis Ende Mai stiegen sie bereits auf &uuml;ber 4 Mrd. Euro an. Gegen&uuml;ber 2011 entspricht das einer Steigerung von mehr als 16 Prozent. Noch hat die Heizsaison nicht begonnen. Aber angesichts der j&uuml;ngsten Entwicklungen droht auch im kommenden Winter wieder eine massive Steigerung bei den Heizkosten; vor allem bei den Heizkostenzusch&uuml;ssen, die &uuml;ber die Bundesl&auml;nder ausgesch&uuml;ttet werden.</p>
<p><span class="full-image-block ssNonEditable"><span><img style="width: 650px;" src="http://www.erneuerbare-energie.at/storage/Import.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1347257634414" alt="" /></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diskussion um teuren &Ouml;kostrom und Sinnhaftigkeit von Biotreibstoffen ist ein Ablenkman&ouml;ver</strong></p>
<p>&bdquo;Die mediale Diskussion der letzten Tage und Wochen rund um die Tarifverhandlungen f&uuml;r neue &Ouml;kostrom-Einspeisetarife, kann nur als Ablenkungsman&ouml;ver von jenen gedeutet werden, die noch immer meinen, man k&ouml;nne das traditionelle Energiesystem mit ein paar Prozent Erneuerbare Energien zur Gewissensberuhigung weiterhin g&uuml;nstig aufrecht erhalten. Auch die Sinnhaftigkeit von Biotreibstoffen wird wieder einmal in Frage gestellt. Dabei sind es aber gerade Biodiesel oder Bioethanol, die als einzige momentan nennenswerte Tonnagen CO2 im Verkehr &ouml;kologisch nachhaltig vertr&auml;glich reduzieren k&ouml;nnen. F&uuml;r die zuk&uuml;nftige Energieversorgung des Landes ist es verheerend, wenn die derzeitigen Entwicklungen bei den fossilen Rohstoffpreisen &ndash; ob bewusst oder unbewusst &ndash; ausgeblendet bzw. untersch&auml;tzt werden. Denn nur wer die Situation richtig einsch&auml;tzt, erkennt den &ouml;konomischen Nutzen der erneuerbaren Energien und kann die richtigen Schl&uuml;sse f&uuml;r ein zukunftsf&auml;higen Energiesystem ziehen&ldquo;, so Pr&auml;sident Plank von Erneuerbare Energie &Ouml;sterreich.</p>
<p>Eines ist klar: Die Energiewende wird es nicht zum Nulltarif geben. Aber ein Vergleich der&nbsp;j&auml;hrlichen F&ouml;rderungen etwa f&uuml;r &Ouml;kostrom zeigt, dass die Aufwendungen f&uuml;r die Energiewende schon jetzt weit unter den volkswirtschaftlichen Mehrbelastungen durch die fossilen Energieimporten liegen. Und Investitionen in erneuerbare Energien sind volkwirtschaftliche deutlich kalkulierbarer; sie haben in den letzten Jahren tausende von Arbeitspl&auml;tzen geschaffen und die regionale Wirtschaft angekurbelt. W&auml;hrend in den vergangenen 10 Jahren die Kosten f&uuml;r Energieimporte im Schnitt j&auml;hrlich um 1,5 Milliarden Euro auf mittlerweile insgesamt &uuml;ber 8 Milliarden Euro angestiegen sind, haben die Konsumenten bisher f&uuml;r &Ouml;kostrom nur einen Bruchteil davon aufgewendet; seit Beginn der &Ouml;kostrom-F&ouml;rderung nicht mehr als 1,7 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Ohne erneuerbare Energien deutliche Mehrbelastung f&uuml;r Konsumenten</strong></p>
<p>In den 8 Milliarden Euro f&uuml;r fossile Energieimporte ist der Energiehandel noch nicht eingerechnet. Die gesamten zus&auml;tzlichen Kosten d&uuml;rften daher f&uuml;r den Konsumenten deutlich h&ouml;her sein. Noch h&ouml;her &ndash; und damit aller Voraussicht nach unleistbar - w&auml;re die Mehrbelastung, wenn wir in den vergangenen Jahren nicht sukzessive Erneuerbare Energien in das Energiesystem gebracht h&auml;tten. &bdquo;Den jetzigen energiepolitischen Entscheidungstr&auml;gern m&uuml;ssten die positiven wirtschaftlichen Effekte der erneuerbaren Energien schon l&auml;ngst bekannt sein. Stattdessen werden jene, die heute in erneuerbare Energien investieren wollen und damit urs&auml;chlich zur Probleml&ouml;sung beitragen mit Forderung nach Kontingentierungen und Aufrechterhaltung von F&ouml;rderdeckel in die energiepolitischen Schranken gewiesen &ldquo;, erkl&auml;rt Pr&auml;sident Plank.</p>
<p>Im Hinblick auf die Preissteigerungen der vergangenen Jahre geht Plank nicht von stagnierenden oder sogar sinkenden Preisen fossiler Energietr&auml;ger aus. Viel eher sieht er die Gefahr, dass durch das systematische Kleinrechnen der Ausgaben fossiler Energierohstoffe &ndash; egal auf welchem Niveau &ndash; die Energiewende in eine gef&auml;hrliche Schieflage gebracht wird. Umso dramatischer erscheint die Tatsache, dass laut aktuellen Bericht der Internationalen Energie-Agentur die weltweiten Subventionen f&uuml;r fossile Energierohstoffe noch immer ansteigen und 2011 mit 500 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekordwert erreicht haben.</p>
<p>&bdquo;T&auml;glich rechnen wir unsere Investitionen in erneuerbare Energien gegen einen k&uuml;nstlich verbilligten, klimasch&auml;dlichen und sich verknappenden Rohstoff, bei dem aus geopolitischer Sicht die Preisentwicklung nicht mehr absch&auml;tzbar ist. Damit muss ein f&uuml;r allemal Schluss sein. Es ist Zeit f&uuml;r eine zukunftsf&auml;hige und generationengerechte Energieversorgung. F&uuml;r unser Land. Wir brauchen dringend ein ganzheitliches partei&uuml;bergreifendes Energiekonzept&ldquo;, so Pr&auml;sident Plank abschlie&szlig;end.</p>]]></content></entry></feed>